Koloskopie

Mit Hilfe der Darmspiegelung (Koloskopie) kann ein Arzt den Dickdarm und das Endstück des Dünndarmes betrachten, ggf. Gewebsproben entnehmen und sogenannte Polypen entfernen. Bei der Untersuchung wird ein biegsames, etwa 15 mm dickes Endoskop vorsichtig in den Darmausgang des Patienten eingeführt. Das optische System des Geräts ermöglicht eine genaue Betrachtung des Dickdarmes (Colon) von innen.

Eine Darmspiegelung kann nötig werden, wenn folgende Beschwerden aufgetreten sind:

  • Blutungen im Darm, auch bei mikroskopisch kleinen Mengen
  • Änderung der Stuhlgewohnheiten wie anhaltendem Durchfall oder Verstopfung
  • anhaltende Schmerzen im Bauchbereich

Die Darmspiegelung wird heute ab dem vollendeten 50. Lebensjahr zur Darmkrebsvorsorge durchgeführt.

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